Tag-Archiv: 2021

Ich kann es nicht mehr sehen.

Nur wenige andere waren über die Jahre hinweg in einem solchen Maße stilprägend für die skandinavische Autofiktion wie der norwegische Schriftsteller Tomas Espedal. Mit seinem neuesten Roman Elsken, der als Lieben nun auch in deutscher Übersetzung vorliegt, begibt er sich auf die Suche nach dem Tod. Kaum schwerer könnten die Themen wiegen, die der Norweger […]

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Im Mittelpunkt des Lebenszirkels

Es ist ein schmaler Band mit reichem Inhalt, ein Buch über einen Ort, über Kopenhagen, über Depression, das Alter und den Tod, über die Eltern, vergangene Lieben und gegenwärtiges Leben und Dichten. So reich an Reflexionen und Einsichten, Bildern und Eindrücken ist das neue Buch des Lyrikers Søren Ulrik Thomsen, dass es auch vom dänischen […]

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Sich im 18. November einrichten: Raumerkundung der Einsamkeit

Solvej Balle gilt als eine der dänischen Vorzeigeautorinnen des Minimalismus bzw. der experimentierenden Literatur der frühen Neunziger Jahre, in denen sie sich mit ihrer verdichteten (Kurz-)Prosa – nach ihrem Debut Lyrefugl (1986, Der Leiervogel) vor allem mit dem Erzählband Ifølge loven. Fire beretninger om mennesket (1993, Nach dem Gesetz. Vier Berichte über den Menschen) – […]

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