Kategorien-Archiv: Dänemark

»Dorthin sollst du gehen!« Ein Roman über den Tod und das Leben

Nachdem in Skandinavien – und vor allem in Dänemark – viele Jahre lang schmale Erzählbändchen und minimalistische Prosa Konjunktur hatten, scheint sich nun ein Trend zu episch breiten Schilderungen abzuzeichnen. Hier denke ich nicht in erster Linie an Karl Ove Knausgaards voluminöses Projekt, in dem es um minutiöse Selbstbeobachtung und die Erzeugung von Gegenwärtigkeit ging, […]

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Landnahme ohne Pathos

Seit ungefähr dreißig Jahren ist Ida Jessen eine in Dänemark etablierte und viel gelesene sowie mit renommierten Preisen ausgezeichnete Autorin. Ihr facettenreiches Werk, dessen bekannteste Texte in der dänischen Provinz spielen und sich durch psychologisch einfühlsame Figurenporträts auszeichnen, ist in mehrere Sprachen übersetzt worden (vgl. Neues Lesen, Dezember 2012 und März 2017). Mit ihrem neuen […]

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Stine Pilgaard feiert die Sprache

Schon der Debütroman von Stine Pilgaard wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet und machte die Autorin bei dem dänischen Lesepublikum bekannt. Nach dem Erstling Min mor siger (Meine Mutter sagt), der 2012 an diesem Ort besprochen wurde, folgte 2015 der wiederum viel gelobte und ebenso viel gelesene Roman Lejlighedssange (Gelegenheitslieder). Von der Kritik hervorgehoben wurde auch […]

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