Tag-Archiv: 2011

Tomas Espedal: Imot naturen (notatbøkene)

Thomas Espedal ist, was die Rezeption und das knappe Piano seiner Sprache anlangt, leise unter den ‚Selbsterzählern’, viel leiser als der über Norwegen hinaus auch in Deutschland und den U.S.A. hinreichend bekannte Karl Ove Knausgård und seine monumentale Hexalogie (Espedal selbst spricht von „800 faste lesere“ („800 festen Lesern“), vgl. den Beitrag von Siri Økland […]

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Kristian Lundbergs Malmö-Trilogie

Müde Männer in Malmö. Zu Kristian Lundbergs Romanen En hemstad. Berättelsen om att färdas genom klassmörkret (2013), Och allt skall vara kärlek (2011), Yarden (2009) Die neue Arbeiterliteratur im Stile Lundbergs hat ein dokumentarisch-autofiktionales Profil, das viele Leser anspricht. Kristian Lundbergs Roman Yarden (Der Verladehof, 2009) ist bereits in der vierten Auflage als Pocketbuch erschienen […]

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Fredrik Sjöberg: Varför håller man på? och andra essäer

Glanzvoll schlingernd. Fredrik Sjöbergs Sammlung Varför håller man på? och andra essäer (2011) Der thematische Gegenstand torkelt, mehrfach wechselt er die Gestalt und entwindet sich dann seiner Beschreibung, keilt zu den Seiten aus und wildert in angrenzenden Gebieten, um unvermittelt wieder zum Pfad der Betrachtung zurückzukehren. Sjöbergs Essays sind solchen beweglichen und wandelbaren Gegenständen gewidmet: […]

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